Entdecken Sie unser 4 Sterne S Hotel mit großem Garten in Marling bei Meran – ein Ort, an dem die Magie der Natur und kunstvolle Gestaltung zu einem einzigartigen Erlebnis verschmelzen. Umgeben von einer faszinierenden Parklandschaft mit über 300 heimischen und exotischen Bäumen, Sträuchern und Blumen, lädt unsere grüne Oase zum Entspannen und Verweilen ein.
Kunstwerke, geschickt in die Natur integriert, schaffen spannende Kontraste zur klaren, modernen Architektur unseres Hauses. Dieses harmonische Zusammenspiel versprüht eine ruhige, stilvolle Atmosphäre, die zum Loslassen und Genießen einlädt.
Gönnen Sie sich eine Auszeit in einer Welt fernab des Alltäglichen und erleben Sie einen erholsamen Natururlaub in Meran – wo die Natur Ihre Sinne verwöhnt und Sie vollkommen zur Ruhe kommen. Buchen Sie jetzt Ihren Traumurlaub und lassen Sie sich von der Schönheit unseres Gartens verzaubern!
Tauchen Sie in den Artenreichtum ein, der unser Haus umgibt. Bei einem Rundgang mit Ihrem Gastgeber lernen Sie einige interessante Fakten über die Botanik im Marlena und der Region. Ein Spaziergang, den Sie in Erinnerung behalten werden!
Ein Ort zum Wohlfühlen und Entspannen. Inmitten von Palmen und dem Grün der Bäume und Pflanzen ist unser Palmengarten eine kleine grüne Insel, auf der Sie ungestört relaxen können.
Die Wollemie, auch Urzeitbaum genannt, ist eine 1994 in Australien entdeckte Pflanzenart, die als ausgestorben galt. Diese Rarität war der 12. Baum, den wir nach Europa und ins Marlena holten.
Der Japanische Zierahorn ist ein 8 bis 10 Meter hoher Baum oder breitkroniger Strauch mit einer beeindruckenden Herbstfärbung, was ihn zu einem äußerst beliebten Ziergehölz macht.
Die immergrüne Magnolie ist das ganze Jahr über eine Augenweide, speziell die weißen, angenehm duftenden Blüten, die zu den größten Baumblüten überhaupt gehören, üben eine besondere Faszination aus.
Der Blauregen, auch Glyzine genannt, ist eine robuste, stark wachsende Kletterpflanze mit sich windenden Sprossachsen. Die ersten Blüten im Frühjahr erscheinen noch vor den Blättern. Im Juli oder August erfolgt ein zweiter Blüteschub.
Der Trivialname des Taschentuchbaums, auch Taubenbaum genannt, ist auf seine großen, weißen Hochblätter, die wie Taschentücher bzw. wie ein Schwarm weißer Tauben in den Ästen hängen, zurückzuführen.
Der aus Japan stammende Kuchenbaum besticht im Frühjahr mit auffallend roten Blüten und betört im Herbst mit seinem stark nach Zimt und Karamell duftendem Laub.
Der Ginkgo, auch Tempelbaum genannt, ist eine der ältesten, symbolträchtigsten und wirkungsvollsten Heilpflanzen der Erde. Sein charakteristisches Blatt wird häufig als Zierde verwendet.
Die Albizia, auch Seidenbaum oder Schlafbaum genannt, schließt nachts oder bei Trockenheit die Blätter und trägt eine Vielzahl auffälliger seidiger, cremeweißer, hell- bis dunkelrosa Staubblätter. Sie wird gern als Zierpflanze in Parks eingesetzt.
(SEQUOIADENDRON GIGANTEUM)
Der immergrüne, winterharte Riesenmammutbaum erreicht Wuchshöhen von bis zu 95 m bei einem Stammdurchmesser bis zu 17 m. Auf Brusthöhe (in ca. 1,30 m Höhe) beträgt der Durchmesser von alten Bäumen 3 bis 6 m.
Bewundern Sie ca. 150 dunkelgrüne, hoch aufragenden Mittelmeerzypressen, die dem Marlena sein mediterranes Ambiente verleihen.
Weiß blühende Glyzinien, Kamelien, Albizien und Rhododendren säumen den Pfad, der oberhalb der Tennisplätze entlang führt. Mit gemütlichen Sitzgelegenheiten, Kunstwerken und dem herrlichen Blick auf die Kurstadt Meran und die Ifinger Berggruppe ist die Promenade ein Highlight, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
