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Meraner Höhenweg

Etappenweise ins Glück

Der Meraner Höhenweg umrundet den Naturpark der Texelgruppe, eine nordwestlich von Meran aufragende, relativ selbstständige, zu den Ötztaler Alpen gehörige Berggruppe mit mehreren Drei-Tausendern, und wurde Anfang der 1980er Jahre durch die Verbindung zahlreicher Teilstrecken geschaffen. Er gilt als einer der großartigsten Weitwanderwege der Alpen. Die insgesamt rund 90 km lange Route, deren Begehung in vier bis sechs Tagen durchgeführt werden kann, ist nicht schwierig, erfordert aber wegen langer Teilstrecken, erheblicher Höhenunterschiede und manchem ausgesetzten Wegstück doch Gehtüchtigkeit, Schwindelfreiheit und Erfahrung im Weitwandern. Die zu bewältigende Gesamthöhenleistung beträgt über 5000 Höhenmeter. Die Rundtour kann an verschiedenen Punkten begonnen werden, auch die Begehung von Teilstrecken lohnt sich. Natürlich können Sie jede der Teilstrecken als Tagestour vom Hotel Marlena aus erreichen. 

Ausgangspunkt ist die Bergstation der modernen Texelbahn beim Giggelberghof, deren Talstation zwischen Rabland und Partschins liegt.

 

Tourenverlauf:

1. Etappe Giggelberg - Katharinaberg

Von der Bergstation der Seilbahn beim Giggelberghof (1.535 m) wandern Sie auf Fußwegen und Höfezufahrten durch die Steilhänge westwärts bis zum Hof Unterstell (1.282 m), wo Sie entweder mit der Unterstellbahn wieder ins Tal fahren oder an den ostseitigen Hängen des äußeren Schnalstales weiterwandern bis Sie das kleine Höhendorf Katharinaberg hoch über dem Schnalstal (1.245 m) erreichen.

Gehzeit dieser ersten Etappe: ca. 6 Stunden. Retour geht’s mit dem Bus ab Katharinaberg.


2. Etappe Katharinaberg - Pfelders

Von Katharinaberg aus wandern Sie weiter in die Höhe bis zum Vorderkaser auf 1.693 m im einsamen Pfossental. Dieser sowie die weiteren heutigen Almen waren einst ganzjährig bewohnte Bergbauernhöfe. Nun wandern Sie weiter durch das Tal bin zur Almgaststätte Eishof (2.076 m), woraufhin es in langem Anstieg hinauf zum Eisjöchl (2.895 m) geht. Nach einem weiteren, kurzen Marsch erreichen Sie das Schutzhaus Stettiner Hütte (2.875 m). 

Gehzeit: 8-9 Stunden. Auch bei dieser Tour haben Sie wieder die Möglichkeit, mit dem Bus nach Meran zurückzukehren oder auf der Schutzhütte zu übernachten.


3. Etappe Pfelders - Matatz

Vorbei am Dorf Pfelders (1.628 m) wandern Sie zum Weiler Außerhütt, auf Waldwegen zum Weiler Ulfas (1.328 m), anschließend zum Bergweiler Christl (1.132 m) bis Sie schließlich den zum Weiler Matatz (1.055 m) erreichen. Entlang der Tour liegen mehrere Berggasthöfe, die zu einer Einkehr einladen.

Gehtzeit: ca. 8-9 Stunden. Zurück ins Hotel gelangen Sie mit dem Taxi.


4. Etappe Matatz - Muthöfe (Dorf Tirol)

Von Matatz durchwandern Sie das untere Kalmtal bis zum Weiler Magdfeld (1.102 m) und dann weiter durch das kleine, steile Saltauser Tal, vorbei an den Weilern Vernuer und Gfeis (ca. 1.100 m), woraufhin Sie ins untere Spronser Tal und den Longfallhof (Gasthaus auf 1.075 m) gelangen. Von dort geht es weiter zu den Muthöfen und zum Gasthaus Hochmuth an der Bergstation der Seilbahn Dorf Tirol-Hochmuth.

Gehtzeit: ca. 7 Stunden. Mit der Seilbahn können Sie bequem nach Dorf Tirol fahren, von wo aus Sie mit dem Bus zurück ins Marlena gelangen.

5. Etappe Hochmuth - Hochganghaus

Vom Gasthaus Hochmuth wandern Sie auf dem Hans-Frieden-Felsenweg (ausgesetzt, teilweise gesichert) quer über sehr steile Hänge zur Leiteralm (1.522 m – auf Wunsch gelangen Sie von hier aus mit dem Sessellift zurück ins Tal) und von dort durch Wald weiter zum Hochganghaus (1.839 m). 

Gehzeit: 2,5 - 3 Stunden


Schlussetappe Hochganghaus - Giggelberg

Vom Hochganghaus wandern Sie den Steilhängen unter dem Tschigat entlang zur Tablander Alm (1.788 m), hinunter zur Nassereithhütte im Zieltal (1.523 m) und hinaus zur Bergstation der Texelbahn beim Giggelberghof, wo Sie mit der Seilbahn zurück ins Tal fahren. 

Gehzeit: 4 Stunden (Alternativ wählen Sie den lohnenden Abstieg über den Partschinser Wasserfall)